B2B GE Money - Santander

Planung und Implementierung eines Vertriebskanales

B2B GE Money - Santander

Retail Banking

Aufbau eines Vertriebschannels 

Planung und Implementierung eines neuen Vertriebskanales – B2B Channel Dienstleistungen

Ort/Land: Österreich

Inhalt & Tätigkeiten

  • Projektmanagement
  • Evaluierung eines Konzeptes, inkl. anschliessender P&L Verantwortung
  • operativer Auf- und Ausbau
  • Implementierung innerhalb der GE Money Bank Österreich
  • interdisziplinäre Projektleitung

Ziel des Projektes war es die Ertragssituation der Bank mittels eines weiteren Absatzkanales nachhaltig zu verstärken. 
Neben der Akquisition von Kooperationspartnern auf C-Level, stand die Entwicklung einer Online Plattform für die B2B-Partern, sowie eine mögliche Schnittstellendefinition für die partnereigenen Softwarevarianten im Vordergrund.

Zur Schaffung von WIN-WIN Situationen mit großen Partnern, wie Versicherungsgesellschaften und Finanzdienstleistern, wurden zusätzlich Partnerprodukte in das bankeigene Produktportfolio mit Erfolg integriert. 

Zudem wurden Trainings und Coachingprogramme für die Partner entwickelt und in deren Schulungskonzepten dauerhaft integriert. 

Hierzu wurden im Rahmen der Organisationsdefintion die entsprechenden Anforderungen für einen Außen- und Innendienst definiert und umgesetzt.

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Zusammenführung von Bankfilialen nach Due Diligence und Merger

Retail Banking

Filialoptimierung Deutschland nach Merger

Zusammenführung von Bankfilialen nach
Due Diligence und Merger

Ort: Deutschland

Deutschlandweite Zusammenführung von Standorten bzw. Filialen zur Optimierung der Rentabilität.

Analyse folgender Faktoren:

  • Standort
  • Produktportfolio (Aktiv-, Passiv und Provisionsgeschäft)
  • Kundenportfolio
  • Personalstruktur
  • Software
  • Verkaufsprozesse

Ziel des Projektes war es nach dem Erwerb der weiteren Bank die o.g. Analysen durchzuführen und jeweils eine Empfehlung abzugeben, bzw. entsprechende Entscheidung zu treffen oder herbeizuführen.

Schwerpunkte bildeten hier die Herauslagepolitik, der Kreditverlauf, die Portfolioanalyse, die Mahnbearbeitung, die Sicherheitenanalyse (Wertigkeit und Verwertbarkeit) und eine Fraudanalyse. 

Es wurden sohl komplette Portfolios als auch Einzelkonten, bzw. Kreditnehmereinheiten betrachtet und untersucht.

Zudem wurden die bestehenden Prozesse und die Kreditsoftware auf Effizienz und Handling analysiert.

Die Ergebnisse wurden protokolliert und es wurde eine Beurteilung bzw. Empfehlung für die weitere Vorgehensweise gegeben. 

Nach erfolgreiche Umsetzung des Mergers wurde eine Region mit bis zu 360 Mitarbeitern im Vollbankgeschäft persönlich geführt. 

Diese Region war nach sechs Monaten die erfolgreichste Region in Deutschland.

In weiterer Folge wurde mir die Landesverantwortung für das Filialgeschäft in Österreich übertragen.

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Projekt: Due Dilligence – Prüfung von Kreditportfolios

Projektinhalt - Due Dilligence

Ort: Deutschland

Analyse und Aufbereitung von Kreditportfolios im Rahmen einer Due Diligence

  • Leasing
  • Hypothekar
  • Konsumentenkredite
    • Direktgeschäft
    • Brokergeschäft

Ziel des Projektes war es im Rahmen eines möglichen Erwerbs einer weiteren Bank die o.g. Portfolios zu überprüfen und entsprechend zu bewerten.

Schwerpunkte bildeten hier:

  • die Herauslagepolitik,
  • der Kreditverlauf,
  • die Mahnbearbeitung,
  • die Sicherheitenanalyse (Wertigkeit und Verwertbarkeit),
  • Fraudanalyse.

Es wurden sowohl komplette Portfolios als auch Einzelkonten, bzw. Kreditnehmereinheiten betrachtet und untersucht.

Zudem wurden die bestehenden Prozesse und die Kreditsoftware analysiert.

Die Ergebnisse wurden protokolliert, es wurde eine Beurteilung bzw. Empfehlung für die weitere Vorgehensweise gegeben. 

In weiterer Folge wurde aufgrund dieser Empfehlungen die Bank von GE gekauft.

Aufgaben, Erfahrungen

Reduzierung von zahlungsgestörten Konten (fpd)

Reduzierung von zahlungsgestörten Konten (fpd)

Ort: Deutschland

Aufgaben, Erfahrungen 

Ziel des Projektes war es die Risikokosten bzw. Rückstellungen für die non-starter (fpd-Konten) Konten zu reduzieren bzw zu eliminieren.

Nach erfolgreichem Testing konnten nach dem Roll-Out im Rahmen von Prozessadaptionen im Front-End und Back-End, die Kosten um 60% reduziert werden. Ebenfalls wurden durch die entsprechenden Prozessoptimierungen Freiräume bzw. weitere Kapazitäten geschaffen.

Die Projektergebnisse wurden europaweit im Best-Practice Sharing in die jeweiligen Prozessstrukturen integriert

Nach erfolgreicher Etablierung wurde die Projektinhalte international innerhalb des Konzerns umgesetzt.

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SIX SIGMA LOGO

SIX SIGMA

SIX SIGMA und der Nutzen für den Kunden

Six Sigma und der Kunde

Trotz echter Fortschritte und einer funktionierenden Innovationsstrategie müssen Unternehmen weiterhin daran arbeiten ihre Kundenorientierung zu intensivieren.

Neben den klassischen Vertriebswegen bei dem der Kunde im Mittelpunkt steht kann das E-Business jedem Unternehmen dabei helfen nachhaltig erfolgreich zu sein.

Doch dazu muss die Kundenzufriedenheit zu einem der höchsten Unternehmenswerte gehören und auch konsequent gemessen und mit Aktivitäten seitens des Unternehmens ständig optimiert werden.

Jedes Unternehmen sollte daher die Kundenzufriedenheit zu einem seiner Grundwerte erklären und diejenigen, die diesen Wert erzielen genauso belohnen, wie dies bereits bei Spitzenleistungen umgesetzt wird.

Wie immer gilt: Sie gelangen nur an das Ziel, wenn sie klare Strategien entwickeln und konsequent umsetzen.

Das Streben nach SIX-SIGMA

Die Prozessleistungsfähigkeit von bestehenden Unternehmensprozessen kann die Rentabilität von Unternehmen nachhaltig erhöhen. Dies geht in der Regel auch mit einer Erhöhung der Kundenzufriedenheit einher. Daher ist es von Vorteil die bestehenden Prozesse und ihre Leistungsfähigkeit zu messen. Es gilt desto geringer die Fehleranfälligkeit eines Prozesses ist, desto höher der Sigma Wert. Damit einher geht auch eine entsprechende Kostenreduzierung, indem z.B. der Ausschuss von Waren reduziert, sich Lieferzeiten verkürzen, Kundenbeschwerden eliminiert werden.

SIGMA-Wert PPM
2 308.537
3 66.807
4 6.210
5 233
6 3,4
Prozessleistungs-fähigkeitDefekte pro Million Möglichkeiten
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SFE - Training

Gründung der Abteilung Sales Force Effectiveness und Training – S.F.E. & Training, inkl. eines Trainingscenters

SFE - Training

S.F.E und Training

Gründung und Leitung der Abteilung S.F.E und Training

Gründung der Abteilung Sales Force Effectiveness und Training – S.F.E. & Training, inkl. eines Trainingscenters

Ort/Land: Wien, Eisenstadt, Österreich

Inhalte/Aufgaben:

Einführung der neuen EU-Verbraucherkreditrichtlinie in den Verkaufsprozess

  • Evaluierung eines Konzeptes
  • Projektmanagement

Design von Trainingsstraßen und Konzepten für den Vertrieb

  • zentral 
  • dezentral 

Einführung und Optimierung von Performance- und Management-Tools – Sales Force Effectiveness

  • Sicherstellung von Compliance Elementen im Vertrieb
  • Implementierung, Optimierung:
    • Vertrieb
    • Vertriebscontrolling
    • Marketing
    • Produktmanagement
    • operativer Auf- und Ausbau

Nach Übernahme der GE Money Bank durch die Banco Santander in Österreich sollte der Vertrieb auf die neue Strategie ausgerichtet werden.

Der Bereich  S.F.E und Training wurde hierzu gegründet, um schnellstmöglich, effizient und nachhaltig den Vertriebserfolg sicherzustellen.

In diesem Zusammenhang wurde ein zentrales Trainingscenter gegründet und etabliert.

Hier wurden dann die entsprechendes Trainings (Vertriebs- und Fachtrainings) für alle Vertriebsmitarbeiter durchgeführt.

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Wordcloud Markus Slotta

Neustrukturierung des Filialgeschäftes in Österreich

Retail Banking

Optimierung des Filialnetzes in Österreich

Retail Banking - Optimierung des Filialnetzes

Ort: Österreich

Inhalt & Tätigkeiten

  • Neustrukturierung des Filialmanagements in Österreich
    o Einführung eines standardisierten Filialmanagements
    o Einführung von Filialleitertrainings
    o Einführung von Kommunikationsplattformen
    o Umsetzung von Incentiveprogrammen zur Performanceoptimierung
    o Aufbau und Implementierung der Sales Task Force in Österreich
  • Einführung von Sales Force Effectiveness Tools im Filialnetz
    o Einführung von Kundenbindungsprogrammen
    o Strukturierung der Neukundenakquisitionstools
    o Definition der Measurementtools
    o Insgesamt 18 S.F.E Tools innerhalb von 10 Monaten erfolgreich integriert
  • Einführung eines gesamtheitlichen Beratungskonzeptes im Filialvertrieb
    o Erstellung eines Beratungsbogens
    o Trainingserstellung und -durchführung
    o Entwicklung von Coachingkarten und Leitfäden
  • Einführung eines einheitlichen On-Boarding Prozesses für neue Mitarbeiter

Ziel des Projekts war mittels einer Organisationsadaptierung und Einführung neuer Vertriebs-, Führungs-, und Coaching- und Trainingsprogramme und -techniken, das Filialgeschäft zu revitalisieren, um die Rentabilität nachhaltig sicherzustellen. 

Für die Umsetzung war eine Zeitraum von 12 Monaten vorgesehen, die Rentabilität und die notwendigen Umsetzungen konnten bereits nach 8 Monaten nachhaltig vollzogen werden.

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