Change Management

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Weshalb kann nicht alles so bleiben, wie es ist?

Weshalb kann nicht alles so bleiben, wie es ist?

„Nichts ist so beständig wie der Wandel“  – pflegte Heraklit von Heraklit von Ephesus (etwa 540 – 480 v. Chr.) schon zu sagen.

Anpassungen in unserer modernen Welt sind alltäglich geworden, dies gilt sowohl für den privaten aber mittlerweile auch umso mehr für den beruflichen Bereich.

Durch die digitale Vernetzung und einen steigenden Wettbewerbsdruck sind Unternehmen heutzutage gefordert durch diverse Managementtools ihren Platz im Wettbewerb zu behaupten bzw. nachhaltig auszubauen. Die unternehmensinternen Strategien sollten idealerweise nicht nur beschlossen, sondern auch von Zeit zu Zeit (in fixen Abständen) entsprechend überprüft und ggf. adjustiert werden, damit die langfristige und nachhaltige Unternehmensprosperität und somit auch die Erhaltung der Arbeitsplätze im Unternehmen gewährleistet ist.

In der Regel wünscht sich der Eigentümer, Shareholder bzw. die damit beauftragten Manager (Agency-Theorie) eine schnelle Umsetzung der neu geschaffenen oder der adjustierten Strategie, damit Wettbewerbsvorteile bzw. bestimmte Entlohnungsfaktoren (Bonifikationen, Tantiemen, etc.) greifen und umgesetzt werden.

Welche Risiken kommen auf den Mitarbeiter zu?

Veränderungen erfordern mehr Entscheidungen als das Aufrechterhalten des Status Quo´s. Entscheidungen,die eine Veränderungen bewirken bringen einerseits die Chance die Rentabilität und Marktanteile zu steigern und somit langfristig den Fortbestand des Unternehmens sicherzustellen.Neben der ökonomischen Betrachtungsweise Arbeitsprozesse durch Umgestaltung bzw. Rationalisierung (Kaizen, TQM, Lean Management) effizienter zu gestalten, können Mitarbeiter durch diese Maßnahmen der Umstellungen „liebgewonnene“ Tätigkeiten oder sich angeeignete Routinen verlieren.

Dies kann einerseits zu einer Unsicherheit führen, z.B. die Angst vor etwas Neuem, was man noch nicht kennt; oder zum Verlust der Identifikation mit dem Unternehmen bzw. der Abteilung führen.

Auch die Angst vor dem Verlust des eigenen Arbeitsplatzes ist nicht zu unterschätzen. Veränderungen können die Würde des Menschen verletzen, wenn die zuvor beschriebenen Ängste bzw. Nöte bei den Mitarbeitern auftreten. Dies kann sogar dazu führen, dass Mitarbeiter die neuen Prozesse boykottieren, indem sie nur „Dienst nach Vorschrift“ –versehen, oder die neuen Prozesse bzw. Veränderungen ignorieren und an ihren eingefahrenen Strukturen festhalten.

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