Coaching

Coaching

Definition und Ziele

Coaching

Als wichtiger Bestandteil für die Weiterentwicklung eines Menschen, im privaten und beruflichen Bereich ist die Lernbereitschaft anzuführen.

Ausschlaggebend für die Lernbereitschaft ist die Motivation einer Person.

Die Lernbereitschaft kann auf Freiwilligkeit beruhen, Belohnungen enthalten oder aber auch Zwängen unterliegen.

Im Rahmen von großen Veränderungsprozessen können unternehmensseitig Schulungsmaßnahmen notwendig werden, um neue Prozesse und Verhaltensweise zu erlernen und zu trainieren.

Der Begriff des „Coachings“ ist in der heutigen Zeit immer und überall zugegen.

Die generelle Zielsetzung beim Coaching ist die Optimierung und Weiterentwicklung von Leistungs- und Lernprozessen. Coaching kann sowohl eine Unterstützung, Begleitung und Beratung für Personen sein, die in Organisationseinheiten mit Führungs- bzw. Steuerungsaufgaben betraut sind, oder aber im Rahmen ihrer Tätigkeit ihre Leistung optimieren wollen.
Coaching ist zu dem zeitlich begrenzt. Coaching dient dazu sich persönlich weiterzuentwickeln, neben dem Willen ist seitens des Coachees die Bereitschaft für den erfolgreichen Prozess Grundvoraussetzung.

Coaching hat unabhängig von seiner Art und Form das Ziel eine Leistungssteigerung herbeizuführen, idealerweise ist diese wiederum nachhaltig und nicht volatil.

Denk- und Verhaltensmuster des Coachees, die blockierend wirken, sollen erkannt werden und in weiterer Folge eine Neuausrichtung erfolgen, die durch das eigenständige Finden von Lösungen initiiert wird.“
Aus wirtschaftlicher Sichtweise eines Managers, wie z.B. Jack Welch, ist das Coaching als Instrument zur Weiterentwicklung und dem Kompetenzausbau des Mitarbeiters, das in den Händen der jeweiligen Führungskraft liegt, zu sehen.

Jack Welch versteht unter dem Begriff „Coaching“ das Wegweisen und die Unterstützung der Mannschaft durch die Führungskraft und legt somit auch gleichzeitig dar, dass Coaching nicht nur für Führungskräfte, sondern auch im Wirtschaftsleben, für Gruppen von Mitarbeitern sinnvoll und notwendig ist.

Für ihn bietet Coaching die Möglichkeit mit Hilfe konstruktiver Kritik Selbstvertrauen bei den einzelnen Personen aber auch innerhalb von Teams aufzubauen und somit Leistungsverbesserungen über den Zuspruch von Lob und Anerkennung, sowie das wachsende Selbstvertrauen des Einzelnen und des ganzen Teams herbeizuführen.

Er sieht somit klar die Verantwortung für das Coaching bei der jeweiligen Führungskraft, die ihr Team entwickelt und zur Leistung motiviert.

  • Coaching – Weisen Sie den Weg, unterstützen Sie Ihre Mannschaft mit konstruktiver Kritik, helfen Sie den Mitarbeitern auf jede erdenkliche Weise, dabei ihre Leistung zu verbessern.
  • Aufbau von Selbstvertrauen – Drittens schließlich kommt es darauf an, durch Ermutigung, persönliche Unterstützung sowie Lob und Anerkennung ein Klima des positiven Denkens zu erzeugen. Selbstvertrauen gibt Kraft und verleiht Ihren Mitarbeitern Mut, sich zu fordern, Risiken einzugehen und Ergebnisse zu erzielen, von denen Sie nicht einmal geträumt gewagt hätten. Selbstvertrauen ist der Treibstoff erfolgreicher Teams.“ (Welch, 2005)

Als klassische Zielgruppe für Coaching gelten in der Regel Führungskräfte, da das Coaching im Zusammenhang mit der beruflichen Position steht, liegt somit ein konkreter Bezug zu der ausgeübten Rolle im jeweiligen beruflichen Umfeld vor.
Neben der Integration von betriebswirtschaftlichen Zielen verfolgt Coaching das Ziel der „überdurchschnittlichen Leistungsentfaltung“ – Vgl. Rauen, 2014

Niermeyer hingegen schließt ebenfalls den Mitarbeiter als Zielgruppe mit ein und erweitert somit den Kreis der Coachees. – Vgl. Niermeyer, 2007

  • Vertrauen und Verständnis
  • Fragen stellen und keine Antworten liefern
  • Einigung auf Ziele
  • Optimierung der Leistungsmöglichkeiten
  • bei Bedarf sofortige Rückmeldung
  • regelmäßige Treffen zur Vertiefung von wichtigen Aspekten
  • Äußere Einflüsse/Umbrüche
  • Teambezogen
  • Bei einzelnen Personen
  • Um- bzw. Restrukturierung
  • Konkurrenzdruck
  • Stress
  • Burn Out Prävention
  • Konflikte
  • Persönliche Krise
  • Neue Position, z.B. als Fürhungskraft
  • Kommunikationsprobleme
  • Karriereplanung
  • Verkauf des Unternehmens
  • Unklare Rollen
  • Bessere Arbeitsqualität/-Leistung
  • Rollen- und Wertekonflikte
  • Zusammenarbeit im Team
  • Fragen der persönlichen Entwicklung
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