Training als wichtiger Bestandteil für Erfolg

Training

Training ist ebenfalls wie das Coaching kein einmaliges Ereignis, sondern ein stetiger Prozess, der vor allen Dingen durch die Anwendung in der Praxis lebt und die daraus resultierende Performance bestimmt.

Der Begriff Training oder das Trainieren steht allgemein für alle Prozesse, die eine verändernde Entwicklung hervorrufen.“ (Wikipedia, 2014)

Die Ziele von Schulungen leiten sich in der Regel von den Anforderungen der jeweiligen Bereiche bzw. Abteilungen, die sich wiederum aus den Unternehmenszielen ergeben, ab.

Diese können in fünf Bereiche unterteilt werden und bilden somit die Schwerpunkte für die Trainingsentwicklung und die spätere Umsetzung. Die Ziele können sich in diesem Zusammenhang auch überlagern, jedoch sollten diese auf einige, wenige Schwerpunkte fokussiert werden, um die Komplexität im Rahmen der Erfolgsmessung zu reduzieren. 

  1. Informationsziele
  2. Kommunikationsziele
  3. Akzeptanzziele
  4. Einstellungsziele
  5. Verhaltensziele

Aufgrund der Unternehmensziele, die sich aus der jeweiligen Strategie ergeben, kann sich innerhalb einer Organisation ein unterschiedlicher Bedarf an Schulungen ergeben.

Stellenbezogen – direkt zur Leistungserstellung benötigt

Der jeweilige Bedarf lässt sich zu einem anhand der Anforderungen aus den zu bewältigenden Arbeitsaufgaben, den vorhandenen Qualifikationen der Mitarbeiter und den Mitarbeiterinteressen, bzw. -stärken ermitteln. Es erfolgt ein Soll-Ist Abgleich der zukünftigen Anforderungen der Positionen zu den vorhandenen Qualifikationen der Mitarbeiter, z.B. mittels der Mitarbeiterbeurteilungen.

Organisationbezogen – indirekt zur Leistungserstellung benötigt

Der Bedarf kann sich aber zudem aus weiteren Bereichen ergeben, die nicht in einem direkten Bezug zur Leistungserstellung stehen, diese aber in weiterer Folge fördern und unterstützen. Dies können z.B. Teambuildingmaßnahmen, Kommunikationstrainings, Führungskräftetrainings sein.

Ziel der Bedarfsermittlung ist es, die Anforderungen der Organisation konkret zu ermitteln und zu priorisieren, hierzu bedarf es einer genauen Kenntnis über die Umsetzung der Strategie, sowie den sich daraus resultierenden Anforderungen in den einzelnen Bereichen, um eine Fehlallokation der Mittel zu vermeiden.

Art

Ziel/Umsetzung

Vorteile

Nachteile

into the job

Unterstützung neuer Mitarbeiter bei der Eingliederung in die Organisation

Kulturelle Eingliederung, hohe Nutzung des Fachwissens

Kann manipulativ wirken durch die totale Vereinnahmung des Denkens und Fühlens

On the job

Echtzeit-Tätigkeiten an realen Fällen mit Lernen verbinden

Problembezug wird erkannt, die Lösung kann sofort erprobt werden, hohe Effizienz und Zweck Bezug des Lernens

Die Aufgabenerfüllung geht vor, Lernerfordernisse sind eher sekundär

Off the job

In räumlicher und/oder inhaltlicher Distanz zum Arbeitsplatz werden Lernaktivitäten durchgeführt

Entlastung vom Alltag, Austausch & Konfrontation mit anderen Sichtweisen

Evtl. großes Transferproblem, Motivations- und Legitimationsprobleme können auftreten

Near the job

Setting, das die Vorteile der off & on the job Lernformen nutzt

Raum für Reflexion, systematische Analyse ist möglich

Direkter Problembezug, reale Verwertung des Lernergebnisses ist möglich,

Interdisziplinarität

 

Trainings dienen in erster Linie dazu, bestimmte Verhaltensweisen auf bzw. auszubauen, die im beruflichen Umfeld benötigt werden. Ohne Trainings wird selten ein stabiles und nachhaltiges Leistungsniveau zu erreichen sein, da es die Grundlage zur Umsetzung von neuen oder optimierbaren Fähigkeiten und Fertigkeiten bildet.

Das Training wird von einem im Vorfeld definierten Ziel bestimmt und ist meist sachorientiert. Es stellt in der Regel eine Anleitung oder Unterweisung für die Teilnehmer dar, Inhalte sollen durch den Trainer vermittelt und von den Teilnehmern erlernt und im Nachgang entsprechend umgesetzt werden.

Insbesondere im Vertrieb sind neben den fachlichen auch die emotionalen Kompetenzen gefragt, speziell dann, wenn es gilt den Kunden langfristig an ein Unternehmen zu binden.

Indem der jeweilige Berater gemeinsam mit dem Kunden über seine Ziele/Pläne/Wünsche, aber auch Sorgen/Ängste/Nöte spricht, um dem Kunden dann mit den vorhandenen Produkten adäquate gemeinsame Lösungen für die aktuellen und zukünftigen Lebenssituationen des Kunden zu entwickeln und zu fixieren.

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